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Kreisbau und Keppler-Stiftung fördern Gemeinschaft im Wohngebiet

Kreisbau und Keppler-Stiftung fördern Gemeinschaft im Wohngebiet

Kreisbau und Keppler-Stiftung fördern Gemeinschaft im Wohngebiet

Genossenschaft und Stiftung verlängern Kooperation zum „Quartierstreff wirRauner“ für weitere fünf Jahre / Finanzielle Zuwendung für beliebten Treffpunkt von Mitgliedern und Bewohnern

Seit 2014 gibt es ihn, und in Kirchheim/Teck zählt er seit langem zu den Leuchtturmquartieren, wenn von gutem sozialem Zusammenleben und Miteinander in der Nachbarschaft die Rede ist: der „Quartierstreff wirRauner“. Ins Leben gerufen und gemeinsam betrieben wird er von der Kreisbaugenossenschaft Kirchheim-Plochingen eG und der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung. Jetzt haben beide Partner ihre Kooperation ein weiteres Mal verlängert, sich für weitere fünf Jahre bis 2030 dazu bekannt, diesen beliebten Treffpunkt für Jung und Alt in der Eichendorffstraße 77 finanziell, personell und organisatorisch zu fördern.

„Das Wohnen im Quartier stärken, sich dort wohlfühlen, wo man zu Hause ist, Möglichkeiten der Begegnung und des Austausches schaffen, attraktive Freizeitangebote direkt vor der Haustür – das war unser gemeinsames Motiv vor über zehn Jahren“, so Kreisbausprecher Bernd Weiler bei der neuerlichen Vertragsunterzeichnung. „Dieser neu geschaffene und modernisierte Rauner-Stadtteil sollte einen Mittelpunkt haben, in dem sich die Generationen treffen, Kontakte knüpfen und sich austauschen können. Die zahlreiche Nachfrage der Angebotspalette im wirRauner und die vielen positiven Meinungen der Besucher zeigen uns, es war die richtige Entscheidung.“

Neben einem Mittagstisch wird in der Zwischenzeit eine große Palette an Leistungen angeboten, die das Miteinander im Quartier unterstützen. So gibt es Fitness- und Walking-Kurse, man trifft sich zu Kaffee- oder Stricknachmittagen, spielt Karten oder schaut Filme, lädt zu Buchlesungen ein, und auch ein Repaircafé oder Kleidertauschtage stehen auf dem Programm.

Die jährlichen Kosten im fünfstelligen EURO-Bereich teilen sich die beiden Partner. Das Quartiersmanagement wird mit einer Teilzeitkraft betrieben, die bei der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung angestellt ist. Im vergangenen Jahr erfolgte der Stabwechsel von Barbara Decker auf die neue Quartiersmanagerin Anja Steppacher. Die Räumlichkeiten werden von der Kreisbau mietfrei zur Verfügung gestellt, die Keppler-Stiftung trägt die Nebenkosten. Zudem bringt die Kreisbau finanzielle Mittel für die Personalstelle ein.

„Auf gute Nachbarschaft“ war und ist auch das Motto der Keppler-Stiftung bei diesem Quartiersprojekt. Sozialraumorientierung ist ein wichtiger Teil ihres Arbeitsalltags und so ist das „wirRauner“ wichtig, um Jung und Alt zusammenzubringen, Engagement und eine gute Nachbarschaft zu ermöglichen und Menschen dabei zu unterstützen, gut alt zu werden. Die Eichendorffstraße ist ein Ort der Begegnung für alle, Anlaufstelle für die Anliegen und Ideen der Bürgerschaft, wobei Wert daraufgelegt wird, dass bürgerschaftliches, ehrenamtliches und nachbarschaftliches Mitwirken aller Generationen erwünscht ist, gefördert und unterstützt wird. Es ist viel Platz für Menschen, die sich in einem guten Umfeld engagieren möchten und ihre Ideen einbringen wollen, so die Einladung der Partner Kreisbau und Keppler-Stiftung. Das Quartier ist mit seinen Interessen in den kommunalen Netzwerken vertreten und gestaltet das kommunale Gemeinwesen aktiv mit – auch künftig.

Die Verlängerung der Kooperation für das „Quartierprojekt wirRauner“ wurde unterzeichnet von den Vorständen der Keppler-Stiftung Klaus Günthör und Pia Theresia Franke und sowie den Kreisbau-Vorständen Bernd Weiler und Stephan Schmitzer. (v. l.)

Pressemitteilung

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